Die To-Do Liste der Selbstständigkeit

Der Beginn der Selbstständigkeit geht mit einer langen Liste an Fragen und to do’s einher. Was muss unbedingt erledigt werden und was hat noch Zeit? Hier eine kleine Liste der wichtigsten To-Do’s bevor es losgeht!

 

  1. Webseite erstellen

Die Erstellung einer Webseite ist der erste Schritt in die Selbstständigkeit – vor allem für einen selber, denn man sieht, wie das eigene Business Gestalt annimmt. Sobald man mit der Umsetzung einer Webseite beginnt, muss man sich zwangsläufig intensiv mit seinem Vorhaben beschäftigen:

Welche Kunden sollen angesprochen werden?

Wie soll das Wording sein?

Welche Farben, Designs, Fotos und welche Schriftart soll verwendet werden?

Als das sind maßgebliche Entscheidungen, die den Look der Webseite und des eigenen Businesses definieren. Die Arbeiten an einer Webseite sind wie die kreative Gestaltung eines Businessplans, weil man sich sehr genau und detailliert mit allen Aspekten beschäftigt. Auch wenn der Anfang schwerfällt, und die erste Version von Texten und Bildern vielleicht nicht genauso sind, wie man es sich vorstellt, ist es dennoch der erste wichtige Schritt. Hauptsache man fängt an und die Webseite entwickelt sich im Laufe der Zeit Schritt für Schritt.

  1. Social Media

In den meisten Berufssparten macht es durchaus Sinn sich parallel zum Webseitenaufbau, mit dem Thema „Social Media“ zu beschäftigen. Ist Instagram und oder Facebook sinnvoll? Warum nicht schon mal alles für den jeweiligen Kanal vorbereiten und mit der Social Media Arbeit beginnen? Vor allem bei Instagram ist es sinnvoll, schon mit dem Posten von Bildern anzufangen, bevor die Webseite steht. So können Follower und Likes gesammelt werden und wenn die Webseite erscheint, hat man schon eine handvoll von Followern. 

  1. Termin beim Steuerberater

Unbedingt empfehlenswert ist ein Termin beim Steuerberater oder bei jemandem der sich sehr gut mit dem Thema auskennt. Eine Unternehmensgründung – und sei es nur als Freelancer- zieht schließlich so einiges an Anmeldungen beim Finanzamt mit sich. Damit von vorne herein gleich alles geklärt ist und man am Ende des Jahres keine bösen Überraschungen erwarten muss, lieber einmal zum Steuerberater gehen und die Pläne gemeinsam besprechen.

  1. Beim Finanzamt anmelden

Sofern alles vom Steuerberater abgesegnet ist, kann das Business nun endlich beim Finanzamt angemeldet werden. Damit wird es offiziell.

  1. Versicherungsfragen abklären: Krankenverischerung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung… 

Die Versicherungsfragen sind eine ganz schön schwierige Angelenheit und Fall zu Fall unterschiedlich. Auch hier ist unbedingt Expertenwissen gefragt. Im besten Fall kann man sich als Freiberufler bei der Künstersozialkasse anmelden, denn die fungieren wie ein Arbeitsgeber und übernehmen einen großen Anteil der Kranken-, Rente- & Pflegeversicherung. Daher unbedingt abklären, ob man zu der Berufssparte (Journalisten, Autoren, Designer…) zählt, die sich dort versichern lassen darf. 

  1. Vorlagedokumente erstellen

Sobald alles Bürokratische erledigt wurde, kann man sich wieder dem kreativeren Part widmen: dem Erstellen von Rechnungsvorlagen, Auftragsbestätigungen und Mahnungen. Das erspart wertvolle Zeit, wenn das Geschäft läuft und so ist man auf jeden Fall schon bestens vorbereitet.

  1. Visitenkarten

Ebenfalls eine wichtige Aufgabe ist das Erstellen und Bestellen von Visitenkarten. Auch oder gerade weil, man erst am Anfang der Selbstständigkeit steht, sollte man immer Visitenkarten griffbereit haben. Man weiß nie, wo man den nächsten Kunden trifft.

Hast du das Zeug zum Resulter?

 

Kontakt      ·      Impressum         ·        Datenschutz        ·       © 2019 digitale-safari.de       ·       Website by: Johannes Eder